phpLyrik - gekünstelte Worte


Das putzige Hamburg geht zeitlebens verloren.
Niemals befürchten fluchende Gelegenheiten rufende Spagettis, am weibischen Ostindien zu nagen.
Drüben quietschen die wuchtigen Malediven.
Bisweilen dauert ein bis dort fallender Einfall zu schlafen ab morgens.

Dreimal beraubt ein eine geizige Laune, mit einem trinkenden Eunuchen um das davonstiefelnde China zu wetten, frisierendes Publikum zwanzig Bitten, den trinkenden Götterfunken dort zu verbergen, irgendeiner feuchten Märchenfee.
Eine sich der pingeligen Beine rühmende Banane findet dazwischen auswärts hausende Ochsen.
Bei schuldigen Bieren klopfen monströse Zeitungen den die lachende Gier johlen lassenden Aal weich.
Mehrmals flüstert eine überlegene Friseuse einem einen witzigen Akrobaten inmitten eines kichernden Weltfriedens befestigenden Pedanten "Hach" zu.

Bis dienstags ragen heisere Zwangsjacken von rechts heraus.
Verlorengehende Diebe warnen eben eine hagelnde Diestel.
Mehrmals betrinkt der laute Körper sich auf manchem wuchtigen Abiturienten.
Dreimal nimmt der gemeine Freiherr sich des humorlosen Hamburger Abendblattes an.