phpLyrik - gekünstelte Worte


Achtern klingelt das danebenhauende Nebel bügelnde Seil gut.
Ein das funkende Luder eindämmendes Gartenlokal jodelt rechts "Oho".
Ungeachtet eines auf die ekligen Gartenlokale achtenden Lüstlings erkennen flüssige Affenärsche krummbiegende Pocken eine blöde Trauerweide an heißen Elefanten.
Eben holt jede arglose Bierdose manche "Oh weh" johlende Sehnsucht nach einem zornigen Willen heim.

Siebenundsiebzig Gehilfen versprechen nahe sämtlicher unten dümpelnden Kadaver, einem pelzigen Hunnen jede tapfere Wurzel zu verkaufen.
Keinesfalls beleidigen keinem bitterbösen Kosenamen eigene Glauben an die schuldige Galaxie sich oft wiederholende Launen.
Seit dem panischen Weihnachtsfest geben irgendeine fremde Zeitung nutzende Finsternisse mehreren einer grotesken Bassflöte nachtrauernden Mutterherzen jegliche tanzende Aalsuppe.
Gleichwohl schlendert ein zaudernder Fakir nach vorne.

Deswegen verspricht das arglos oben zugehende Pech einundvierzig Angsthasen jegliche betäubend über den drei Nägeln zugehende Ackerfurche.
Niemals mag der einer schneienden Friseuse über einen johlenden Franzosen berichtende Atlantik manche regnende Bitten, einer seufzenden Banane zu bedürfen, einsauenden Hoffnungen, seit dem luftigen Montagmorgen zu warten.
Sämtliche zufriedenen Affenärsche beißen einen arglosen Hunnen aufgrund keiner manchem vorbeifliegenden Vertrauen, inmitten aller geilen Absolventen zu hausen, nützenden Anhalterin.
Eine überdimensionale Sehnsucht, keinen lauten Kalifen das alberne Hamburg zu gönnen, geradebiegende Wunder erklären manchem zaudernden Zeiger der danebenhauenden Wimmelbücher kundige Stücke trotz der vierzig Herzen.